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Drei Stufen zum Erfolg: Ausbildung im THW

Jährlich nehmen tausende THW-Kräfte die Aus- und Fortbildungsangebote des THW wahr. Ihre Einsatzbefähigung erlangten 2013 im Rahmen der Grundausbildung rund 2.500 Helferinnen und Helfer. Fast 12.000 Teilnehmende erweiterten ihr theoretisches und praktisches Können und Wissen in Aus- und Weiterbildungen.

Das Ausbildungskonzept des THW ist in die Stufen Einsatzbefähigung, Fachbefähigung und Weiterbefähigung gegliedert. In der ersten Stufe erlernen die zukünftigen THW-Helferinnen und -Helfer in einer einheitlichen Ausbildung den Umgang mit Werkzeugen und Geräten, das richtige Verhalten im Einsatz und erwerben Wissen über den Bevölkerungsschutz.
Die zweite Ausbildungsstufe des THW differenziert sich in die Fachausbildung, die Führungsausbildung, die Ausbildung für Funktionen und die Ausbildung für Auslandseinsätze.
Qualifikationserhaltende Maßnahmen, jährliche Unterweisungen und Anpassungsfortbildungen folgen in der dritten Stufe. Dort vertiefen die Teilnehmenden zudem ihr vorhandenes Wissen und lernen neue Erkenntnisse und Methoden kennen.

Die Aus- und Fortbildungen umfassen Lehrgänge an der Bundesschule, Ausbildungen an externen Standorten oder Fernlehrgänge mit Präsenzphasen. Während einer Aus- oder Fortbildung erworbene Anerkennungen und Zertifizierungen bieten nicht nur einen Nutzen für den THW-Alltag, sondern bringen auch Vorteile für Arbeitnehmende sowie für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen mit sich. In dem einjährigen Fernlehrgang „Methodik und Didaktik für Ausbilder/innen“ erwerben die Teilnehmenden beispielsweise die Befähigung zur Wissensvermittlung. Die THW-Kräfte konnten so im Anschluss an den Lehrgang die Position eines Ausbildenden in einem Betrieb annehmen. Eine Zusatzqualifikation mit Doppelnutzen.

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